Evolution

Im Folgenden wird ein kurzer Artikel von silverweapon.com präsentiert, der sich auf eine Debatte zwischen Matt Slick von CARM und dem bekannten atheistischen Youtuber und Blogger AronRa bezieht:

Atheisten haben keine Evidenz

Der bekannte YouTube-Atheist AronRa ist ein "Apistevist". Jemand, der leugnet Glauben an irgendetwas (in irgendeiner Form) zu haben. Er behauptet alles aufgrund von Evidenz zu wissen.

 

AranRa definiert „Glauben“ als Überzeugung ohne Evidenz. Evidenz wird als die verfügbare Menge von Fakten oder Informationen definiert, die eine Überzeugung oder Aussage als wahr oder gültig erweisen. Ein Fakt wird als Wahrheit definiert, die durch tatsächliche Erfahrung oder Beobachtung bekannt ist. Evidenz gründet sich per Definition auf Fakten. Auf einer atheistischen (oder darwinistischen) Zeitachse gab es notwendigerweise eine Zeit zu der Fakten und Informationen nicht existiert haben. Es gab also einmal eine Zeit zu der keine Evidenz existierte.

 

Lasst uns einmal annehmen, dass der Mensch zu einem Zeitpunkt auf dieser postulierten Zeitachse seinen ersten Fakt lernte. Dieser erste Fakt konnte als erste Vorstellung seiner Art nicht auf vorhergehenden Fakten gegründet sein. Demnach konnte dieser erste Fakt nicht auf vernünftiger Schlussfolgerung beruhen, denn vernünftiges Schlussfolgern beruht auf verschiedenen Fakten und Wahrheiten. Daher konnte dieser erste Fakt auch nicht auf Evidenz beruhen, da Evidenz notwendigerweise das Vorhandensein vorhergehender Fakten voraussetzt.

 

Daraus folgt, dass dieser erste Fakt überhaupt kein Fakt sein konnte, denn es wäre eine Schlussfolgerung unabhängig von vernünftigem Schlussfolgern und Evidenz gewesen. Es wäre eine willkürliche Annahme ohne jegliche Evidenz; etwas, dass AronRa „Glauben“ nennt.

 

Wie würde der Mensch diesen „anfänglichen Glauben“ überwunden haben und zu tragfähiger Evidenz gekommen sein durch faktenbasiertes Schlussfolgern? Es scheint klar zu sein, dass es dafür keine denkbare Möglichkeit gibt, da jeder „erste Fakt“ in Wahrheit eine im Glauben gehaltene Überzeugung gewesen wäre (gemäß der Definition von AronRa).

 

AronRa hat nicht nur Glauben, wie er ihn definiert – Glauben ist ALLES, was er hat.

In der biblischen Weltanschauung findet dieses Dilemma mit Leichtigkeit eine Lösung. Gott hat den Menschen in Sein Ebenbild geschaffen und ihm Wissen zukommen lassen, indem Er ihm das Leben eingehaucht hatte.

Atheisten können die biblische Weltanschauung nicht rational ablehnen, weil sie keine rationale Grundlage dafür besitzen.

 

(Anmerkung: AronRa's Vorstellung von Glauben entspricht nicht dem biblischen Konzept von Glauben, denn Christen sind laut 1Thess 5:21 hierzu aufgerufen: „prüfet alles“.)